Über Uns

Wir sind eine private Tierschutzorganisation in Albolote (bei Granada, Spanien). Noch immer gibt es ausgesetzte und/oder verletzte Tiere auf der Straße. Wir nehmen sie in unser Tierheim auf oder -je nach Fall- auf eine unserer Pflegestellen auf. In unserem Tierheim werden täglich ca. 100 Hunde und ca. 50 Katzen versorgt.


Wir finanzieren uns ausschließlich über:

  • Schutzgebühren aus Spanien und aus Deutschland
  • Private Spenden und Patenschafts-Beiträge aus Deutschland
  • Erträge aus Aktivitäten/Veranstaltungen, z.B. Tierheim-Feste,


Flohmärkte, Wohltätigkeitsessen, etc.



Die meisten unserer Tiere haben nur eine Chance: Eine Vermittlung ins europäische Ausland. Darum kümmert sich unser Team in Deutschland.


 






Unsere Geschichte:

Seinen Anfang nahm unser Tierheim ("Refugio") auf einem heruntergekommenen Bauernhof, von dem wir im Jahre 1996 in die ehemalige Perrera des Ortes Albolote, umzogen. Da die dortigen Einrichtungen sehr primitiv waren, planten wir ein neues Refugio im selben Ort.

Nach vielen Jahren des Wartens und mehreren Monaten der Vorbereitung begann am 11. April 2008 endlich der Umzug ins neue Tierheim. Die Übergabe hatte schon im Oktober 2007 stattgefunden, aber der Umzug konnte nicht sofort erfolgen, da das neue Tierheim am Ende dieser langen Planungs- und Bauphase dem aktuellen Bedarf an Plätzen nicht mehr entsprach und das zur Verfügung gestellte Geld aus dem Kostenvoranschlag letztendlich auch nicht gereicht hatte. Es mussten Modifizierungen vorgenommen werden, um die Kosten zu senken.


Seit Umzug ins neue Tierheim sind mittlerweile über 15 Jahre vergangen. In all den Jahren haben wir Hunderte von Tieren aufgenommen und vermitteln können. Einige blieben und bleiben aber länger bei uns und/oder sterben auch bei uns.


Die meisten unserer Ausläufe haben immer noch einen Boden aus Erde. Zudem hat der durchgängige Betrieb in den vielen Jahren Spuren hinterlassen. So ging mit der Zeit vieles kaputt, musste erneuert werden oder – aufgrund von Zeit- und Geldmangel – notdürftig oder noch gar nicht repariert – Mauern sind zusammengebrochen, Zwingertüren sind verrostet, an Zäunen und Abtrennungen wurden geknabbert etc. Mittlerweile gibt es in jeder Ecke des Tierheims irgendetwas zu reparieren. Wir sind neben der Betreuung und Versorgung der Tiere immerzu damit beschäftigt, die Tierheim-Installationen instand zu halten.